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Ziel des Climate Leadership Forums ist es, im Rahmen von regelmäßigen, exklusiven Unternehmertreffen, die Vorreiterrolle der Unternehmen in puncto Klimaschutz durch einen transdisziplinären Erfahrungsaustausch zu stärken und weiterzuentwickeln.

Wirtschaft pro Klima und B.A.U.M. e.V. befürworten den Aufruf der GLS Bank zur Unterstützung des globalen Klimastreiks von Fridays For Future am 20. September 2019 in der Woche vor dem UN-Klimagipfel. Wir bitten alle Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen, sich dieser Aktion anzuschließen.

Verantwortung für den Erhalt der Natur und für eine positive Entwicklung der Gesellschaft ist nicht nur wichtig, sondern vor allem auch machbar. Unternehmen aus dem B.A.U.M.-Netzwerk, die das so sehen, trafen sich am 14. Juni in Bremerhaven. Im Fokus stand auch die Initiative Wirtschaft pro Klima. Alexander Hofmann vom Hauptsponsor Wiegel gab einen Einblick in die Produktionsvorgänge seines Unternehmens und veranschaulichte, dass Feuerverzinkung Umweltschutz nicht ausschließt.

Fridays for future

Die neue Jugendbewegung Fridays for Future macht deutlich, dass sehr vielen jungen Menschen der Klimaschutz ein besonders wichtiges Anliegen ist. Mehr als anderen Generationen ist ihnen bewusst, dass gerade sie von den Folgen des fortschreitenden Klimawandels betroffen sein werden. Folgerichtig fordern die jungen Menschen Politik und Gesellschaft auf, verstärkt für den Klimaschutz einzutreten.

B.A.U.M. als Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften und die Initiative Wirtschaft pro Klima haben daher eine Aktion gestartet, in deren Rahmen sich Unternehmen mit dem Anliegen der jungen Generation solidarisch erklären und auch ihre Bereitschaft bekunden können, ihrerseits Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen.

Das von der Klima-Allianz Deutschland und Partnern, darunter B.A.U.M. e.V., organisierte 9. Berliner Klimagespräch zur Frage der gesetzlichen Verankerung des nationalen Klimaschutzes fand am 20. März, dem Tag der Einsetzung eines Klimakabinetts durch die Bundesregierung, statt. Die Aktualität des Themas sorgte für einen vollen Saal im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin-Mitte. Über 120 Bürger*innen, Abgeordnete und Vertreter*innen verschiedenster Verbände nahmen teil.

 

Tausende TeilnehmerInnen der weltweiten Bewegung Fridays for Future demonstrierten am 1. März in Hamburg für mehr Klimaschutz. Die SchülerInnen und StudentInnen sehen als Hauptverursacher für den Klimawandel vor allem Politik und Wirtschaft an. Auch die B.A.U.M.-Initiative Wirtschaft pro Klima war als Stimme klimaengagierter Unternehmen vor Ort vertreten und unterstützte die Forderung nach mehr Klimaschutz.

 

Mit Blick auf das im Koalitionsvertrag vereinbarte Klimaschutzgesetz macht das BMU endlich ernst: Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat einen Entwurf für ein Klimaschutzgesetz vorgelegt.

Der Gesetzentwurf beschreibt Klimaschutzziele, auch für einzelne Sektoren, und regelt wichtige Rahmenbedingungen z.B. für den Fall, dass Klimaziele verfehlt werden. Von der EU auferlegte Strafzahlungen sollen z.B. auf die Ressorts verteilt werden.